12.05.2022
Aufruf zur Demonstrationen in Würzburg und Berlin anlässlich der Innenminister*innenkonferenz

Gemeinsam mit Partnerorganisationen veröffentlicht der BumF e.V. einen Aufruf zur Demonstration am Donnerstag, den 02.06.2022, um 16:30 Uhr, anlässlich der diesjährigen Innenminister*innenkonferenz (IMK) in Würzburg. Ebenfalls veröffentlicht der BumF gemeinsam mit Partnerorganisationen einen Aufruf zur Kundgebung anlässlich der Vorkonferenz der IMK am 17.05. in Berlin. Mit beiden Aufrufen stellen sich die unterzeichnenden Organisationen an die Seite aller Menschen, die bedroht sind – egal ob sie aus der Ukraine oder aus anderen Krisenregionen der Welt vor Krieg, Not und Verfolgung fliehen. Es wird klar gestellt: Es darf keine Geflüchteten erster und zweiter Klasse geben. Von den Innenminister*innen, die in Würzburg tagen, wird daher gefordert, die Menschen aus Afghanistan und anderen Ländern nicht zu vergessen.

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11.05.2022
Fachveranstaltungsreihe zum Abschluss des Projektes "Vom Willkommen zum Ankommen"

Zum Projektabschluss des gemeinsamen Projektes "Vom Willkommen zum Ankommen" organisieren der BumF e.V. und Terre des hommes eine dreiteilige Online-Fachveranstaltungsreihe.

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27.04.2022
Dokumentation der BumF-Frühjahrstagung "Ermächtigung gestalten", 04. - 06.04.2022

Die BumF-Frühjahrstagung 2022 zum Thema „Ermächtigung gestalten“ fand vom 4. bis 6. April im Digitalen statt. Dabei wurde ein Fokus auf die Rolle der Fachkräfte und auf die Konzepte „Empowerment“ und „Powersharing“ gelegt. Was bedeuten diese Begriffe und was heißt es diskriminierungskritisch zu arbeiten? Welche Voraussetzungen braucht es, damit die Ermächtigung geflüchteter junger Menschen möglich wird? Gleichzeitig ging es auch um die Stärkung der Fachkräfte selbst sowie um den Wissenstransfer und -austausch über etwa rechtliche Grundlagen für eine informierte Arbeit mit jungen Geflüchteten. Aufgrund der aktuellen Ereignisse wurde die Tagung um rechtliche Inputs zur Situation junger Geflüchtete aus der Ukraine ergänzt.

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21.04.2022
Neues BumF-Projekt startet: Situation und Bedarfe von geflüchteten Mädchen und jungen Frauen

An genderspezifische Fluchtgründe und -verläufe sowie die Erfahrungen im Ankommenssystem von Mädchen und jungen Frauen sind wichtige Vernetzungs- und dringende Handlungsbedarfe geknüpft. Diesen wird sich das neue BumF-Projekt widmen. Es zielt darauf ab, Wissenstransfer und Kooperationen zur Situation und zu den Bedarfen von minderjährigen und jungen weiblichen Geflüchteten zu stärken.

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07.04.2022
Інформація для неповнолітніх біженців з України / Flyer für ukrainische Kinder und Jugendliche

Der Flyer richtet sich direkt an Kinder und Jugendliche, die mit oder ohne ihre Familien aus der Ukraine geflüchtet sind. Er ist auf ukrainisch und deutsch erhältlich.

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31.03.2022
Kinder und Jugendliche aus der Ukraine: Kostenlose Online Infoveranstaltung am 7.4.2022

+++Edit: Dokumentation der Veranstaltung jetzt online zum Download+++ Im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine fliehen Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Konstellationen, teils begleitet von ihren Eltern, teils mit anderen Begleitpersonen und zum Teil alleinreisend. Diese unterschiedlichen Konstellationen und die sich ergebenden Konsequenzen auf Vormundschaft und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe sollen in dieser Veranstaltung in den Blick genommen werden. Kinder und Jugendliche müssen im System bekannt sein und damit vor den Gefahren von Ausbeutung und Menschenhandel geschützt werden!!

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30.03.2022
Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland, Belarus und der Ukraine

Der BumF e.V hat einen Apell mitgezeichnet, in dem es um Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland, Belarus und der Ukraine geht. Das Ausreiseverbot aus der Ukraine für Männer im wehrpflichtigen Alter widerspricht der Menschenrechtskonvention und trifft auch junge Volljährige, die in der Ukraine verbleiben müssen, während Mütter und Geschwister ausreisen dürfen.

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30.03.2022
Noch freie Plätze! Vertiefungsseminar: Sozialleistungen für umF in Verwandtenpflege

Am 9.5.2022 von 9.30 bis 13.00 findet ein Onlineseminar statt, dass sich mit unbegleiteten minderjährige Flüchtlinge, die im Rahmen der Verwandtenpflege untergebracht sind beschäftigt. Je nach Aufenthaltstitel haben sie Anspruch auf Sozialleistungen nach dem AslyblG oder dem SGB. Häufig liegt hierbei die Vormundschaft bei ehrenamtlichen oder Amtsvormünder*innen. Wie unterscheidet sich die Verwandtenpflege von der Vollzeitpflege und welche Konsequenzen leiten sich daraus ab? Inhalt dieser Fortbildung: • Welche Sozialleistungen sind wo zu beantragen? • Was ist mit dem Krankenversicherungsschutz? • Wann gibt es Anspruch auf Kindergeld? • Wer gehört zur Bedarfsgemeinschaft? • Welche Leistungen sind über das Jugendamt auch in dieser Variante möglich und zu beantragen? Referent: Andre Schuster, GGUA Münster 1. Block: 9h30-11h 2. Block: 11h30-13h zur Anmeldung

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24.03.2022
Ankunft minderjähriger Geflüchteter aus der Ukraine - Überblicksschema des DIJuF

Das DIJUF hat ein Ablaufschema für das Ankommen junger Geflüchteter aus der Ukraine erstellt, in dem in Kurzfassung der Weg der  einzelnen Gruppen Jugendlicher (unbegleitete – begleitet von Sorgeberechtigten oder Erziehungsberechtigten – geschlossene Gruppen aus Waisenhäusern) erläutert wird.

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21.03.2022
"Haltung zeigen“ - Internationale Wochen gegen Rassismus 2022

Weil Rassismus die gesamte Gesellschaft durchzieht, muss er auch auf allen Ebenen erkannt, benannt, verurteilt und bekämpft werden. Rassismus geht uns alle etwas an. Zum internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März bezieht der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V. gemeinsam mit Partner*innen verschiedener Professionen Stellung gegen Rassismus und Mehrfachdiskriminierung. In den kommenden Tagen veröffentlichen wir an dieser Stelle Video-Statements gegen Rassismus. - Fachkräfte of Color und ihre Perspektive müssen gestärkt werden - Es braucht eine rassismuskritische Vormundschaft - Es braucht einen offenen Umgang mit Rassismus in der Jugendhilfe - Selbstorganisation und Empowerment-Räume müssen gestärkt werden. - Institutioneller Rassismus und rassistische Polizeigewalt müssen bekämpft werden.

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