11.03.2025
Gemeinsame PM anlässlich der Koalitionsverhandlungen: Rechte geflüchteter Kinder in Gefahr!

Gemeinsam mit Terre des Hommes und Jugendliche ohne Grenzen appellieren wir anlässlich der anstehenden Koalitionsverhandlungen mit fünf konkreten Forderungen an die Verhandelnden CDU/CSU und SPD, denn: Jedes Kind zählt, egal woher es kommt!

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07.03.2025
„Feminismus ohne Ausnahmen: intersektional und solidarisch“

Das „Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge FLINTA“ des BuMF nimmt den feministischen Kampftag am 8. März zum Anlass, Stimmen von geflüchteten FLINTA zu teilen – und damit auch Selbstorganisationen den Rücken zu stärken. Unser Motto: „Feminismus ohne Ausnahmen: intersektional und solidarisch“.

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24.02.2025
Gewalthilfegesetz beschlossen: Frauen und Kinder ohne gesicherten Aufenthalt werden benachteiligt

Der Bundesrat hat am 14.02.2025 das Gewalthilfegesetz verabschiedet, das einen bundesweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Unterstützung für Frauen und Kinder bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt schafft. Dieser Schritt war dringend notwendig und wird von Frauenverbänden und Menschenrechtsorganisationen seit Jahren gefordert.

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20.02.2025
BumF Vorstandsmitglied Mohammed Jouni im Kurzfilm der BpB "Das Recht, Rechte zu haben"

In Deutschland leben 12 Millionen Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Unser Vorstandsmitglied Mohammed Jouni berichtet gemeinsam mit anderen Aktivist*innen im Kurzfilm der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB)“ Das Recht, Recht zu haben“ über die Herausforderungen ohne Staatsangehörigkeit zu leben über die Kämpfe um Gleichberechtigung und politische Teilhabe. Zum Film.

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19.02.2025
Über 130 Organisationen fordern: Bessere Gesundheitsversorgung statt Ausgrenzung

Für einen verbesserten Zugang zu Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Deutschland und gegen die Ausgrenzung von Migrant*innen und sozial benachteiligten Gruppen – dazu ruft der Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht (BuMF) e.V. gemeinsam mit 136 Verbänden, Gewerkschaften und Organisationen auf.

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03.02.2025
Einstehen für die menschenrechtliche Brandmauer: Gemeinsamer Appell anlässlich des CDU-Parteitags

Wir fordern die CDU auf: Stehen Sie mit uns ein für gesellschaftliches Miteinander, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte!

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28.01.2025
11 Forderungen von JoG und BuMF anlässlich der Bundestagswahl 2025

Jugendliche ohne Grenzen (JoG) und der Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht (BuMF) präsentieren anlässlich der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 ein elf Punkte umfassendes Forderungspapier. Sie fordern einen grundlegenden Wandel hin zu einer Asyl- und Migrationspolitik, die die Menschenrechte respektiert und die besonderen Bedürfnisse von geflüchteten Kindern und Jugendlichen berücksichtigt.

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16.01.2025
JoG übergeben den Negativpreis „Abschiebeministerin 2024” für Senatorin Iris Spranger

Vertreter*innen von Jugendliche ohne Grenzen (JoG) trafen mit einer Vertreterin des BumF e.V. den Berliner Staatssekretär für Inneres Christian Hochgrebe (SPD) zu einem Gespräch über die politischen Forderungen von JoG. Im Rahmen des Treffens wurde der Negativpreis "Abschiebeministerin 2024" für die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) übergeben.

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16.10.2024
60.000 Unterschriften der Kampagne "Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte verteidigen" übergeben

Stellvertretend für den Bundesfachverband umF und alle weiteren herausgebenden Organisationen haben heute Pro Asyl, der AWO Bundesverband, der Paritätische, terre des hommes und die Diakonie Deutschland über 60.000 Unterschriften für die Kampagne "Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte verteidigen" dem Bundestag übergeben.

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11.10.2024
Entrechtung stoppen, Schutz gewähren! Forderungen zum Internationalen Mädchentag

Den heutigen Internationalen Mädchentag nehmen wir zum Anlass, um unsere Solidarität mit allen geflüchteten Mädchen und jungen Frauen, Lesben, intergeschlechtlichen, nichtbinären, transgeschlechtlichen, und agender Personen (FLINTA*) auszudrücken und unsere Forderungen für deren Schutz, für ein sicheres Wohnumfeld und für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Gesundheitsversorgung zu bekräftigen.

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