Die Tagungen des Bundesfachverband umF sind zentrale Orte der Debatte über die Arbeit mit jungen Flüchtlingen. Jährlich finden neben unseren Frühjahrs- und Herbsttagungen, die für Fortgeschrittene konzipiert sind, Grundlagenschulungen sowie Vertiefungsseminare statt. Organisationsmitglieder erhalten für alle Mitarbeitenden exklusive Angebote und Vergünstigungen – gleiches gilt für Einzelmitglieder des BumF. Die Anmeldung für sämtliche Veranstaltungen ist nicht über die Geschäftststelle möglich, sondern ausschließlich online über dieses Anmeldeportal.

noch freie Plätze: Vertiefungsseminar: Sozialleistungen für umF in Verwandtenpflege
09.05.2022, 9:30-13:00
Online Seminar

Inhalt: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die im Rahmen der Verwandtenpflege untergebracht sind, haben je nach Aufenthaltstitel Anspruch auf Sozialleistungen nach dem AslyblG oder dem SGB. Häufig liegt hierbei die Vormundschaft bei ehrenamtlichen oder Amtsvormünder*innen. Wie unterscheidet sich die Verwandtenpflege von der Vollzeitpflege und welche Konsequenzen leiten sich daraus ab? Inhalt dieser Fortbildung: • Welche Sozialleistungen sind wo zu beantragen? • Was ist mit dem Krankenversicherungsschutz? • Wann gibt es Anspruch auf Kindergeld? • Wer gehört zur Bedarfsgemeinschaft? • Welche Leistungen sind über das Jugendamt auch in dieser Variante möglich und zu beantragen? Diese Veranstaltung richtet sich vor allem an Vormünder*innen. Referent: Andre Schuster, GGUA Münster 1. Block: 9h30-11h 2. Block: 11h30-13h Technische Voraussetzungen: Die Veranstaltung findet ausschließlich online satt. Dafür ist eine stabile Internetverbindung nötig. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist zudem ein Computer mit (integrierter) Kamera und Mikrophon sowie Internetanschluss notwendig. Nahezu jeder Laptop ist dafür geeignet. Für unsere Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Den Zugangslink erhalten Sie spätestens einen Tag vor der Veranstaltung. Bei technischen Problemen können wir nur im Vorfeld des Webinars unterstützen. Bitte führen Sie vorab einen Techniktest durch, indem Sie auf hier klicken und den Anweisungen folgen. Details finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen Eine Veranstaltung des Projektes Vom Willkommen zum Ankommen, finanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds.   Buchungshinweis Wir haben ab und zu Probleme mit dem Buchungstool, es werden in seltenen Fällen keine Bestätigungsmail versendet. Ihre Buchung war i.d.R. trotzdem erfolgreich. Bitte melden Sie sich nicht mehrfach für die Tagung an, wenn Sie zeitnah keine Bestätigungsmail erhalten, sondern wenden Sie sich an info@b-umf.de .

Dokumentation: Vertiefungsseminar: Sozialleistungen für umF in Verwandtenpflege
09.05.2022, 9:30-13:00
Online Seminar

Hier geht es zur Veranstaltungsdokumentation Inhalt: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die im Rahmen der Verwandtenpflege untergebracht sind, haben je nach Aufenthaltstitel Anspruch auf Sozialleistungen nach dem AslyblG oder dem SGB. Häufig liegt hierbei die Vormundschaft bei ehrenamtlichen oder Amtsvormünder*innen. Wie unterscheidet sich die Verwandtenpflege von der Vollzeitpflege und welche Konsequenzen leiten sich daraus ab? Inhalt dieser Fortbildung: • Welche Sozialleistungen sind wo zu beantragen? • Was ist mit dem Krankenversicherungsschutz? • Wann gibt es Anspruch auf Kindergeld? • Wer gehört zur Bedarfsgemeinschaft? • Welche Leistungen sind über das Jugendamt auch in dieser Variante möglich und zu beantragen? Diese Veranstaltung richtet sich vor allem an Vormünder*innen. Referent: Andre Schuster, GGUA Münster 1. Block: 9h30-11h 2. Block: 11h30-13h Technische Voraussetzungen: Die Veranstaltung findet ausschließlich online satt. Dafür ist eine stabile Internetverbindung nötig. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist zudem ein Computer mit (integrierter) Kamera und Mikrophon sowie Internetanschluss notwendig. Nahezu jeder Laptop ist dafür geeignet. Für unsere Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Den Zugangslink erhalten Sie spätestens einen Tag vor der Veranstaltung. Bei technischen Problemen können wir nur im Vorfeld des Webinars unterstützen. Bitte führen Sie vorab einen Techniktest durch, indem Sie auf hier klicken und den Anweisungen folgen. Details finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen Eine Veranstaltung des Projektes Vom Willkommen zum Ankommen, finanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds.   Buchungshinweis Wir haben ab und zu Probleme mit dem Buchungstool, es werden in seltenen Fällen keine Bestätigungsmail versendet. Ihre Buchung war i.d.R. trotzdem erfolgreich. Bitte melden Sie sich nicht mehrfach für die Tagung an, wenn Sie zeitnah keine Bestätigungsmail erhalten, sondern wenden Sie sich an info@b-umf.de .

Dokumentation: Informationsveranstaltung zur rechtlichen Situation von Kindern und Familien aus der Ukraine
07.04.2022, 17:00-18:30
Online Seminar

Inhalt: Dokumentation: Die Veranstaltungspräsentation im PDF-Format. Im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine fliehen Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Konstellationen, teils begleitet von ihren Eltern, teils mit anderen Begleitpersonen und zum Teil alleinreisend. Diese unterschiedlichen Konstellationen und die sich ergebenden Konsequenzen auf Vormundschaft und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe sollen in dieser Veranstaltung in den Blick genommen werden. Kinder und Jugendliche müssen im System bekannt sein und damit vor den Gefahren von Ausbeutung und Menschenhandel geschützt werden! Die kostenlose Online -Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen! Folgende Fragestellungen werden in der Veranstaltung beleuchtet: Wie sieht der aufenthaltsrechtliche Rahmen aus? Welche Kinder und Jugendlichen müssen vom Jugendamt vorläufig in Obhut genommen werden? Wann muss die Anordnung von Ergänzungspflegschaften und Vormundschaften beim Familiengericht angeregt werden? Welche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe kommen für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine und ihre Familien in Frage? Referentinnen: Livia Giuliani und Helen Sundermeyer (BumF) Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ohne Anmeldung über diesen Link möglich. _______________________________ Technische Voraussetzungen: Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt. Dafür ist eine stabile Internetverbindung nötig. Für unsere Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Bitte führen Sie vorab einen Techniktest durch, indem Sie hier klicken und den Anweisungen folgen. Förderung: Eine Veranstaltung des Projekts Vom Willkommen zum Ankommen, finanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds.  

BumF Frühjahrstagung 2022 “Ermächtigung gestalten” (online)
04.04.2022-06.04.2022
Online Seminar

Digitale Frühjahrstagung des Bundesfachverbands umF e.V. „Ermächtigung gestalten“ - 04.-06. April 2022   Anmeldefrist für Teilnehmende 29.3.2022, 12 Uhr. Sollten technische Schwierigkeiten bei der Anmeldung aufkommen, melden Sie sich bitte unter info@b-umf.de   Die BumF-Frühjahrstagung 2022 zum Thema „Ermächtigung gestalten“ wird vom 4. bis 6. April im Digitalen stattfinden. Dabei wird ein Fokus auf der Rolle der Fachkräfte und auf den Konzepten „Empowerment“ und „Powersharing“ liegen. Was bedeuten diese Begriffe und was heißt es diskriminierungskritisch zu arbeiten? Welche Voraussetzungen braucht es, damit die Ermächtigung geflüchteter junger Menschen möglich wird? Gleichzeitig wird es auch um die Stärkung der Fachkräfte selbst gehen und um den Wissenstransfer und -austausch über etwa rechtliche Grundlagen für eine informierte Arbeit mit jungen Geflüchteten. Die Frühjahrstagung richtet sich vor allem an Mitarbeitende von Jugendämtern, Trägern der Jugendhilfe, Beratungsstellen, Vormund*innen und andere Personen, die mit jungen geflüchteten Personen arbeiten. Sie bietet Raum für vertiefenden Austausch über die Arbeit mit unbegleiteten und begleiteten Minderjährigen und jungen Volljährigen. Das Ziel der Veranstaltung ist zudem die bundesländerübergreifende Vernetzung zwischen Fachkräften. Eine Tagungsdokumentation wird die Ergebnisse unserer Diskussionen über den Rahmen der Veranstaltung hinaus verfügbar machen.   Programm zum download   Montag, 4. April 2022 19:00 Feierlicher Auftakt: Filmpräsentation & Diskussion zu Empowerment in kultureller und politischer Bildungsarbeit für Mädchen* und (junge) Frauen* mit Vertreter*innen von M-Power Mädchen e.V. und Sisters*: Rassismuskritische Mädchenarbeit in Sachsen    Dienstag, 5. April 2022 09.45 Digitales Ankommen 10.00 Begrüßung und Eröffnung durch die Geschäftsstelle und den Vorstand 10.30-11.30 Eröffnungsvortrag: Empowerment und Powersharing, anschließend Diskussion, Referent*in: Yasmine Chehata, TH Köln 11.30-11.45 Pause 11.45-13.00 Die Situation junger Geflüchteter aus der Ukraine aus jugendhilferechtlicher Perspektive: Susanne Achterfeld, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) 13.00-14.00 Mittagspause 14.00-17.00 (inklusive Pause) Workshop 1: Empowerment für Fachkräfte of Color, Referent*in: Mohammed Jouni Workshop 2: Powersharing & Critical Whiteness im Kontext von Flucht und Migration, Referent*innen: Parto Tavangar und Sanchita Basu von Reachout Berlin Workshop 3: Empowerment und Gender – Empowerment in der kulturellen Jugendarbeit, Referent*innen: Jameela Mearajdin und Mervete Bobaj von M-Power Mädchen e.V. Workshop 4: Empowerment und Rassismus, Referentin: Sabrina Rahimi, Antirassismus-Trainerin 17.00-17.15 Pause 17.15 -17.45 Kurze Präsentation der Workshops 17.45-18.00 Pause 18.00 Abendprogramm: Erfahrungsaustausch, moderiert durch die Landeskoordinator*innen   Mittwoch, 06. April 2022 09.45 Digitales Ankommen 10.00 – 10.30 Résumé des Vortages 10:30 - 12.00 Parallel stattfindende Fachforen: Moderierter & themenbezogener Austausch in Kleingruppen (Auswahl der Foren wird noch erweitert) Selbsthilfegruppen geflüchteter Jugendlicher als Teil von psychosozialer Versorgung und Empowerment, Referent*innen: Janina Meyeringh, Jan Drunkenmölle & Qais Zalmay von Xenion - Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V. Vorstellung der Monitoring-Seite von Schutzräume sichern und Tipps zum Umgang mit rassistischer Polizeigewalt in der Jugendhilfe, Biplab Basu & Zakaria Puhvogel von KOP - Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt Empowerment durch Selbstorganisation, Referent*innen: Vertreter*innen von Together we are Bremen Strategische Prozessführung am Beispiel von Familienzusammenführung und der Unterbringung von Kindern in AnkER-Zentren und anderen Aufnahmeeinrichtungen, Referent*innen: Adriana Kessler & Daniel Weber, Jumen e.V 12.00 – 13.00 Pause 13.00 – 14.30 Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Flucht von ukrainischen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien nach Deutschland: (Benjamin Raabe, Rechtsanwalt u.a. für Jugendhilferecht und Andreas Günzler, Rechtsanwalt u.a. für Migrationsrecht) 14.30 – 15.00 Pause 15.00 – 16.30 Podiumsdiskussion und Q&A: „Bleiberecht für alle?! Wo steht der Kampf um Bleiberecht?“ mit Nazanin Ghafouri (Flüchtlingsrat Bremen, Aktivistin), Mustafa Hussien (Flüchtlingsrat Brandenburg, Aktivist), Christiane Welker (IvAF Netzwerk „BLEIBdran. Berufliche Perspektiven für Flüchtlinge in Thüringen"), Filiz Polat (MdB, Bündnis 90/Die Grünen) und Mohammed Jouni (Moderation, BumF-Vorstand) 17.00 – 19.00 „Die Mittelmeermonologe“, digitale Live-Performance des dokumentarischen Theaters mit Aktivist*innen / Schauspieler*innen sowie musikalischer Begleitung mit anschließendem Gespräch    Förderung: Eine Veranstaltung der Projekte Fokus – Perspektiven junger Geflüchteter im Kontext neuer gesellschaftlicher und rechtlicher Diskurse, finanziert durch die Aktion Mensch, die Freudenbergstiftung und die UNO-Flüchtlingshilfe und Vom Willkommen zum Ankommen, finanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds. Programm zum Download    Buchungshinweis In seltenen Fällen werden keine Bestätigungsmail versendet. Ihre Buchung war i.d.R. trotzdem erfolgreich. Bitte melden Sie sich nicht mehrfach für die Tagung an, wenn Sie zeitnah keine Bestätigungsmail erhalten, sondern wenden Sie sich an info@b-umf.de .

Identitätsklärung bei unbegleiteten Minderjährigen und jungen Erwachsenen
03.03.2022, 16:30-18:30
Online Seminar

Inhalt: Der Druck auf Asylsuchende, Geduldete und Schutzberechtigteeinen (Reise-)Pass oder sonstige Identitätsnachweise zu beschaffen, nimmt stetig zu. Ob Beschäftigungserlaubnis, Ausstellung einer Ausbildungsduldung oder Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis, die Mitwirkung bei der Passbeschaffung ist i.d.R. ausschlaggebend. Aufenthalt und Teilhabe werden somit zunehmend von der Identitätsklärung bestimmt. Identitätsklärung ist insbesondere für als unbegleitete minderjährige Eingereiste - von der Alterseinschätzung bis hin zur Beschaffung vonInformationen und Dokumenten - eine besonders große Herausforderung. Die Veranstaltung wirft daher einen spezifischen Fokus auf Passbeschaffung und Identitätsklärung bei unbegleiteten Minderjährigen und jungen Erwachsenen. Neben einem Input von der juristischen Referentin Ulrike Schwarz freuen wir uns besonders auf den Erfahrungsaustausch mit Ihnen! Gemeinsam wollen wir erörtern, was es bei der Identitätsklärung und Passbeschaffung für unbegleitete Minderjährige und junge Erwachsene zu beachten gilt. Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe Passbeschaffung und Mitwirkungspflichten im Rahmen der Identitätsklärung der AG Beschäftigungsverbote in Berlin.  Die Reihe besteht aus mehreren Veranstaltungen im Jahr 2021/2022 mit verschiedenen themen- und vor allem länderspezifischen Schwerpunkten. Aufbauend auf einemrechtlichen Überblick (Auftaktveranstaltung am 27.1.2021) dient die Reihe dem praktischen Austausch zwischen Fachkräften. Das Thema ist Bestandteil ihrer Arbeitspraxis? Dann freuen wir unsüber Ihre Anmeldung! Programm   Referentin:  Ulrike Schwarz (juristische Referentin)   Anmeldung: Bei Interesse schreiben Sie bitte eine E-Mail an brezger@fluechtlingsrat-berlin.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.   Technische Voraussetzungen: Die Veranstaltung findet ausschließlich online satt. Dafür ist eine stabile Internetverbindung nötig. Für die Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Den Zugangslink erhalten Sie spätestens einen Tag vor der Veranstaltung.   Förderung: Ein Veranstaltung im Rahmen des Projektes “Fokus –Perspektiven junger Geflüchteter im Kontext neuer gesellschaftlicher und rechtlicher Diskurse“. Dieses Projekt wird durch die Aktion Mensch, die Freudenbergstiftung und die UNO-Flüchtlingshilfe gefördert.

Dokumentation: Der Anspruch auf Kindergeld für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit
10.02.2022, 10:00-14:00
Online Seminar

Hier geht es zur Veranstaltungsdokumentation Der Anspruch auf Kindergeld für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit – Schwerpunkt: unbegleitete Minderjährige und junge Volljährige Die Auszahlung von Kindergeld ist für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit – und erst recht für junge Geflüchtete, die ohne Eltern in Deutschland leben – nicht immer gewährleistet: Der Anspruch hängt zum einen unmittelbar vom jeweiligen Aufenthaltsstatus ab. Dazu gab es im Jahr 2020 eine recht umfassende Neuregelung im Gesetz. Zum anderen wird Kindergeld häufig abgelehnt, wenn die Eltern nicht in Deutschland leben, aber noch Kontakt zu ihnen besteht. Das Seminar soll hierzu einen Überblick und Hilfestellungen geben, wie Ansprüche geltend gemacht werden können. Dabei soll es vor allem um folgende Inhalte gehen: Anspruch auf Kindergeld für Drittstaatsangehörige mit den unterschiedlichen Aufenthaltspapieren Sonderregelungen für anerkannte Flüchtlinge Sonderregelungen für bestimmte Staatsangehörige Anspruch auf Kindergeld für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ohne Eltern in Deutschland Die Rechtsprechung Kurzüberblick über den Anspruch auf Kindergeld für Unionsbürger*innen Referent: Claudius Voigt ist Dipl. Sozialarbeiter und arbeitet seit 2004 bei der Gemeinnützigen Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V in Münster in einem Fortbildungsprojekt. Er hat im Jahr 2020 für den Paritätischen Gesamtverband die Broschüre „Familienleistungen. Die Ansprüche für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit“ erstellt. Veranstaltungsort: Online (Zoom) Ablaufplan: 09:30 Ankommen und Technikcheck 10:00 Arbeitsphase I 11:30 Pause 12:30 Arbeitsphase II 14:00 Ende   Technische Voraussetzungen: Die Veranstaltung findet ausschließlich online satt. Dafür ist eine stabile Internetverbindung nötig. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist zudem ein Computer mit (integrierter) Kamera und Mikrophon sowie Internetanschluss notwendig. Nahezu jeder Laptop ist dafür geeignet. Für unsere Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Den Zugangslink erhalten Sie spätestens einen Tag vor der Veranstaltung. Bei technischen Problemen können wir nur im Vorfeld des Online-Seminars unterstützen. Bitte führen Sie vorab einen Techniktest durch, indem Sie auf hier klicken und den Anweisungen folgen. Details finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen. Anmeldungeschluss: 06.02.2022, 23:45Uhr     Förderung:  Eine Veranstaltung der Projekte Fokus – Perspektiven junger Geflüchteter im Kontext neuer gesellschaftlicher und rechtlicher Diskurse, finanziert durch die Aktion Mensch, die Freudenbergstiftung und die UNO-Flüchtlingshilfe und Vom Willkommen zum Ankommen, finanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds.   Buchungshinweis: Wir haben ab und zu Probleme mit dem Buchungstool, es werden in seltenen Fällen keine Bestätigungsmail versendet. Ihre Buchung war i.d.R. trotzdem erfolgreich. Bitte melden Sie sich nicht mehrfach für die Tagung an, wenn Sie zeitnah keine Bestätigungsmail erhalten, sondern wenden Sie sich an info@b-umf.de . Die gesetzlichen Regelungen zum Kindergeldanspruch sollen überarbeitet werden. Da der Zeitpunkt bisher nicht bekannt ist, möchten wir den Hinweis geben, dass wir das Seminar absagen, sollte die Bundesregierung eine umfassende Novellierung zu beginn des Jahres 2022 angehen.

Vertiefungsseminar “Kind- und jugendspezifische Fluchtgründe”
13.12.2021, 13:00-16:30
Online Seminar

Veranstaltungsdokumentation als PDF-Datei: Kind- und jugendspezifische Fluchtgründe   Im Seminar werden kind- bzw. jugendspezifische Fluchtgründe erörtet und eine Abgrenzung zu Fluchtgründen volljähriger Menschen vorgenommen. Weiter wird auf die Besonderheiten bei der Anhörungsvorbereitung eingegangen und diskutiert, welche besonderen Punkte zu beachten sind. Zum Abschluss werden die Folgen von kind- und jugendspezifischen Fluchtgründen bei Erreichen der Volljährigkeit thematisiert.   Referent: Dr. Stephan Hocks, Rechtsanwalt und Autor (u.a. Fachbuch Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge), Frankfurt am Main Veranstaltungsort: ZOOM Ablaufplan: 12:30 Ankommen und Technikcheck 13:00 Kind- und jugendspezifische Fluchtgründe 14:30 Pause 15:00 Anhörungsvorbereitung und Folgen bei Volljährigkeit 16:30 Feedback und Ausklang     Technische Voraussetzungen: Die Veranstaltung findet ausschließlich online satt. Dafür ist eine stabile Internetverbindung nötig. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist zudem ein Computer mit (integrierter) Kamera und Mikrophon sowie Internetanschluss notwendig. Nahezu jeder Laptop ist dafür geeignet. Für unsere Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Den Zugangslink erhalten Sie spätestens einen Tag vor der Veranstaltung. Bei technischen Problemen können wir nur im Vorfeld des Online-Seminars unterstützen. Bitte führen Sie vorab einen Techniktest durch, indem Sie auf hier klicken und den Anweisungen folgen. Details finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen.   Förderung:  Eine Veranstaltung der Projekte Fokus – Perspektiven junger Geflüchteter im Kontext neuer gesellschaftlicher und rechtlicher Diskurse, finanziert durch die Aktion Mensch, die Freudenbergstiftung und die UNO-Flüchtlingshilfe und Vom Willkommen zum Ankommen, finanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds.   Buchungshinweis Wir haben ab und zu Probleme mit dem Buchungstool, es werden in seltenen Fällen keine Bestätigungsmail versendet. Ihre Buchung war i.d.R. trotzdem erfolgreich. Bitte melden Sie sich nicht mehrfach für die Tagung an, wenn Sie zeitnah keine Bestätigungsmail erhalten, sondern wenden Sie sich an info@b-umf.de .

Vertiefungsseminar “Aufenthaltssicherung außerhalb des Asylverfahrens”
22.11.2021, 13:00-16:30
Online Seminar

Veranstaltungsdokumentation als PDF-Datei: Aufenthaltssicherung außerhalb des Asylverfahrens   Im Seminar werden wir zentral der Frage nachgehen: Wann ist es sinnvoll keinen Asylantrag zu stellen? Daraus folgend: Welche Alternativen für die Aufenthaltsverfestigung gibt es sonst noch? Auch die Hürden in Hinblick auf die Identitätsklärung in diesem Zusammenhang werden erörtert. Nach der Pause werden wir die Optionen nach §25a AufentG Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und Heranwachsenden und §60c AufentG Ausbildungsduldung genauer betrachten. Dabei wird es um die Voraussetzungen und Rechtsfolgen der beiden Regelungen gehen.   Referent: Dr. Stephan Hocks, Rechtsanwalt und Autor (u.a. Fachbuch Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge), Frankfurt am Main Veranstaltungsort: ZOOM Ablaufplan: 12:30 Ankommen und Technikcheck 13:00 Alternativen zum Asylantrag 14:30 Pause 15:00 Die Möglichkeiten nach §§ 25a und 60c AufentG 16:30 Feedback und Ausklang     Technische Voraussetzungen: Die Veranstaltung findet ausschließlich online satt. Dafür ist eine stabile Internetverbindung nötig. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist zudem ein Computer mit (integrierter) Kamera und Mikrophon sowie Internetanschluss notwendig. Nahezu jeder Laptop ist dafür geeignet. Für unsere Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Den Zugangslink erhalten Sie spätestens einen Tag vor der Veranstaltung. Bei technischen Problemen können wir nur im Vorfeld des Webinars unterstützen. Bitte führen Sie vorab einen Techniktest durch, indem Sie auf hier klicken und den Anweisungen folgen. Details finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen.   Förderung:  Eine Veranstaltung der Projekte Fokus – Perspektiven junger Geflüchteter im Kontext neuer gesellschaftlicher und rechtlicher Diskurse, finanziert durch die Aktion Mensch, die Freudenbergstiftung und die UNO-Flüchtlingshilfe und Vom Willkommen zum Ankommen, finanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds.   Buchungshinweis Wir haben ab und zu Probleme mit dem Buchungstool, es werden in seltenen Fällen keine Bestätigungsmail versendet. Ihre Buchung war i.d.R. trotzdem erfolgreich. Bitte melden Sie sich nicht mehrfach für die Tagung an, wenn Sie zeitnah keine Bestätigungsmail erhalten, sondern wenden Sie sich an info@b-umf.de .

Dokumentation BumF-Herbsttagung 2021
08.11.2021-09.11.2021
Haus am Dom und Digital per Zoom

Inhalt Die diesjährige Herbsttagung des Bundesfachverbands umF steht unter dem Motto „Gut vernetzt – wo steht die Arbeit mit jungen Geflüchteten?“. Sie stellt neben aktuellen Themen aus der Praxis der Arbeit mit (unbegleiteten) minderjährigen Geflüchteten vor allem die Vernetzung in den Vordergrund. Durch sinkende Fallzahlen vor Ort, damit Abbau von Strukturen und Expertise, Einzelkämpfer*innentum und coronabedingten Wegfall von Arbeitsgruppen und Fachgremien hat die Vernetzung vor Ort gelitten. Wir wollen gemeinsam schauen, welche Vernetzungsstrukturen und -angebote es wo (noch) gibt, wovon wir auch überregional profitieren können und wie wir gute Strukturen stärken können. Im Fokus steht zudem die Situation von jungen volljährigen Geflüchteten, da dies eine stetig wachsende Gruppe mit ganz eigenen Bedarfen und Voraussetzungen für Betreuung und Beratung ist. Mehr noch als bei Minderjährigen greifen hier aufenthaltsrechtliche und jugendhilferechtliche Aspekte ineinander und bestimmen den Alltag von jungen Menschen und Betreuungssettings. Die Reform des SGB VIII hat Care Leaver in den Blick genommen. Damit ergeben sich auch Änderungen für die Zielgruppe der ehemaligen umF.   Zum Programm der BumF-Herbsttagung 2021 "Gut vernetzt" als PDF-Datei   Vorträge als PDF-Dateien: Rückblick und Ausblick: Aktuelle rechtliche und politische Entwicklungen in der Arbeit mit jungen Geflüchteten Johanna Karpenstein (BumF)   Vernetzung und Austausch für eine parteiliche Praxis: Erfahrungen aus der Jugendhilfepraxis in Hessen – Fragen, Forderungen, Thesen Irmela Wiesinger, Tom Fedrich, Henning Wienefeld, Petra Pfänder – Tagungsvorbereitung Hessen   Aktuelle Fragen und Herausforderungen anhand von Afghanistan, Familienzusammenführung, Identitätspapierbeschaffung. Austausch-, Frage- und Antwortrunde Ulrike Schwarz (Juristin)   Fachvortrag und Diskussion: „SGB VIII Reform und Care Leaver – was verändert sich?“ Susanne Achterfeld (DIJUF)   Digitales Fachforum: Kooperation und Vernetzung zwischen Jugendhilfe und Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschen- und Kinderhandel Verena Keck (ecpat Deutschland) Und Linkliste   Ausblicke und Blitzlichter zum Abschluss der Tagung: Schlussfolgerungen und Forderungen Johanna Karpenstein (BumF)     Förderung:  Eine Veranstaltung der Projekte Fokus – Perspektiven junger Geflüchteter im Kontext neuer gesellschaftlicher und rechtlicher Diskurse, finanziert durch die Aktion Mensch, die Freudenbergstiftung und die UNO-Flüchtlingshilfe und Vom Willkommen zum Ankommen, finanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds.  

BumF-Herbsttagung 2021 “Gut vernetzt – wo steht die Arbeit mit jungen Geflüchteten?”
08.11.2021-09.11.2021
Haus am Dom und Digital per Zoom

BumF Herbsttagung 2021 "Gut vernetzt" Programm als pdf   Anmeldefrist für Teilnehmende mit Übernachtung: 10. Oktober 2021 Anmeldefrist für Teilnehmende ohne Übernachtung: 20. Oktober 2021 Es sind weiterhin Buchungen für die Online-Teilnahme möglich.   Inhalt Die diesjährige Herbsttagung des Bundesfachverbands umF steht unter dem Motto „Gut vernetzt - wo steht die Arbeit mit jungen Geflüchteten?“. Sie stellt neben aktuellen Themen aus der Praxis der Arbeit mit (unbegleiteten) minderjährigen Geflüchteten vor allem die Vernetzung in den Vordergrund. Durch sinkende Fallzahlen vor Ort, damit Abbau von Strukturen und Expertise, Einzelkämpfer*innentum und coronabedingten Wegfall von Arbeitsgruppen und Fachgremien hat die Vernetzung vor Ort gelitten. Wir wollen gemeinsam schauen, welche Vernetzungsstrukturen und -angebote es wo (noch) gibt, wovon wir auch überregional profitieren können und wie wir gute Strukturen stärken können. Im Fokus steht zudem die Situation von jungen volljährigen Geflüchteten, da dies eine stetig wachsende Gruppe mit ganz eigenen Bedarfen und Voraussetzungen für Betreuung und Beratung ist. Mehr noch als bei Minderjährigen greifen hier aufenthaltsrechtliche und jugendhilferechtliche Aspekte ineinander und bestimmen den Alltag von jungen Menschen und Betreuungssettings. Die Reform des SGB VIII hat Care Leaver in den Blick genommen. Damit ergeben sich auch Änderungen für die Zielgruppe der ehemaligen umF.   Format Die Tagung findet als eine Hybridveranstaltung statt, 60-80 Teilnehmende haben die Möglichkeit vor Ort dabei zu sein, Weitere können digital teilnehmen. Ggf. wird die Teilnehmendenzahl in den kommenden Wochen noch erhöht werden können. Die Herbsttagung richtet sich an Mitarbeitende von Jugendämtern, Träger der Jugendhilfe, Beratungsstellen, Vormund*innen und andere Personen, die mit jungen Geflüchteten arbeiten. Ihr Ziel ist zudem die bundesländerübergreifende Vernetzung zwischen Fachkräften. Corona: Im Haus am Dom gilt aktuell (23.09.2021) die 3G-Regelung. Wir bitten trotzdem darum, dass sich ALLE Teilnehmenden jeweilig vor Beginn der Veranstaltung (Montag und Dienstag) zur Sicherheit aller selbst testen.   Programm Montag, 8. November 2021 15.00 Ankommen und Anmeldung im Tagungshaus mit Stehkaffee 15.30 Begrüßung und Eröffnung der Tagung 15.45 Rückblick und Ausblick: Aktuelle rechtliche und politische Entwicklungen in der Arbeit mit jungen Geflüchteten 16.00 Vernetzung und Austausch für eine parteiliche Praxis: Erfahrungen aus der Jugendhilfepraxis in Hessen – Fragen, Forderungen, Thesen (Irmela Wiesinger, Thomas Fedrich, Petra Pfänder und Henning Wienefeld - Tagungsvorbereitung Hessen) 16.45 Pause 17.00 Aktuelle Fragen und Herausforderungen anhand von Afghanistan, Familienzusammenführung, Identitätspapierbeschaffung. Austausch-, Frage- und Antwortrunde (Ulrike Schwarz, Juristin) 18.00 Aufbruch zum Abendessen in Eigenregie 19.30 fliying start des Erfahrungsaustausch in der Bar der "Motel One"   DIENSTAG, 09. November 2021 09.00 Begrüßung, Einführung in die Tagung, 2.Teil (Zusammenfassung/ Transfer aus erstem Tag) Digitales Ankommen 09.30 Fachvortrag und Diskussion: „SGB VIII Reform und Care Leaver – was verändert sich?“ (Susanne Achterfeld, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.B. DIJuF) 10.30 Pause 11.00   Fachforum 1: Junge Volljährige – Kooperationen, Austausch, Vernetzung und Selbsthilfe im Übergang (N.N. - Care Leaver e.V Hessen, Jump Düsseldorf angefragt) Fachforum 2: Best practice: Netzwerke psychosozialer Beratung (Bettina Stein, FATRA e.V. Frankfurt) Fachforum 3: (digital) Kooperation und Vernetzung zwischen Jugendhilfe und Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschen- und Kinderhandel (N.N.) 13.00 Mittagessen 14.00 Podium: Kooperationen zur Unterstützung und Ermächtigung junger Geflüchteter im Spannungsfeld Jugendhilfe und Asyl- und Aufenthaltsrecht 15.30 Pause 15.45 Vortrag: Zwischen Flucht und Ankommen, Rolle der Fachkräfte als „Masters of Transition“ (Prof. Dr. Elisabeth Rohr, Uni Marburg) 16.30 Ausblicke und Blitzlichter zum Abschluss der Tagung: Schlussfolgerungen und Forderungen 17.00 Ende der Tagung   Übernachtung: Motel One Frankfurter-Römer, Berliner Str. 55, 60311 Frankfurt a.M. Gepäck kann auch schon vor 15:00 Uhr an der Rezeption des Motel One abgegeben werden. Der Zimmerbezug ist nach Kapazität schon möglich, aber nicht garantiert. Regulärer Check-In nach Ende des Tagesprogramms möglich. Tagungshaus: Haus am Dom Domplatz 3 60311 Frankfurt a.M.   Buchung: Schritt 1: Entscheiden Sie, ob Sie vor Ort (Optionen 1-4) oder digital (Optionen 5&6) an der Herbsttagung teilnehmen möchten. Schritt 2: Möchten Sie die Tagung inkl. Übernachtung buchen oder haben sie eine andere private Form der Übernachtung? Die Optionen: Option 1: Tagung Übernachtung und alle Mahlzeiten (für den Check-In werden die Namen an das Motel One weitergegeben) Option 2: Tagung Übernachtung und alle Mahlzeiten (s.o.) mit reduziertem Beitrag für Vereinsmitglieder und Mitarbeiter*innen von Mitgliedsorganisationen Option 3: Tagung ohne Übernachtung, Mahlzeiten während der Tagung sind inbegriffen Option 4: Tagung ohne Übernachtung mit reduziertem Beitrag für Vereinsmitglieder und Mitarbeiter*innen von Mitgliedsorganisationen Option 5: Digitale Tagungs-Teilnahme am Dienstag Option 6: Digitale Tagungs-Teilnahme am Dienstag mit reduziertem Beitrag für Vereinsmitglieder und Mitarbeiter*innen von Mitgliedsorganisationen Für unsere Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Den Zugangslink erhalten Sie spätestens einen Tag vor der Veranstaltung. Bei technischen Problemen können wir nur im Vorfeld des Webinars unterstützen. Bitte führen Sie vorab einen Techniktest durch, indem Sie auf hier klicken und den Anweisungen folgen.   Details finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen. Die Anmeldefristen sind wie folgt: 10. Oktober 2021 für Teilnehmende mit Übernachtung 20. Oktober 2021 für Teilnehmende ohne Übernachtung   Förderung:  Eine Veranstaltung der Projekte Fokus – Perspektiven junger Geflüchteter im Kontext neuer gesellschaftlicher und rechtlicher Diskurse, finanziert durch die Aktion Mensch, die Freudenbergstiftung und die UNO-Flüchtlingshilfe und Vom Willkommen zum Ankommen, finanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds.   Buchungshinweis Wir haben ab und zu Probleme mit dem Buchungstool, es werden in seltenen Fällen keine Bestätigungsmail versendet. Ihre Buchung war i.d.R. trotzdem erfolgreich. Bitte melden Sie sich nicht mehrfach für die Tagung an, wenn Sie zeitnah keine Bestätigungsmail erhalten, sondern wenden Sie sich an info@b-umf.de .