16.09.2020
Wir haben mehr Platz: Jugendhilfeplätze für ca. 4000 Minderjährige aus Griechenland verfügbar

Der BumF fordert nach dem Brand in Moria, deutlich mehr Menschen aus Griechenland aufzunehmen als geplant. Aufgrund rückläufiger Zugangszahlen verfügt die Jugendhilfe über ausreichend freie Plätze in Wohngruppen und Pflegefamilien.  Zudem bietet sie aufgrund der noch vorhandenen sehr guten Infrastruktur, jahrzehntelangen Erfahrungen und fachlichen Kompetenzen beste Voraussetzungen für eine nachhaltige Integration.

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31.08.2020
Bringt einen Stuhl: #WirHabenPlatz-Aktionstage

Vom 5. bis zum 7. September rufen wir gemeinsam mit der Seebrücke und vielen weiteren Organisationen dazu auf, online und vor den Rathäusern Stühle aufzustellen. Lasst uns gemeinsam in vielen Städten die Aufnahmebereitschaft unserer Städte, Bundesländer und der Zivilgesellschaft zeigen. #WirHabenPlatz für Menschen aus Moria, Vathy und Vial!

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30.07.2020
Weitere geflüchtete Kinder und Jugendliche aus Griechenland angekommen

Am 24. Juli sind 18 Familien mit schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen aus Griechenland in Deutschland angekommen - insgesamt 83 Personen. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (umF) waren offenbar nicht darunter, da die Aufnahmekriterien der Bundesregierung sie weitgehend ausschließen.

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07.07.2020
Hessen hat Platz – geflüchtete Minderjährige aus Griechenland aufnehmen! Jetzt!

Die Hessische Landesregierung hatte im Mai die Zusage gemacht, dass sie bereit ist, bis zu 100 junge Geflüchtete aufzunehmen. Über 230 Plätze stehen parat! Bis heute ist keine Einzige*r davon eingereist und auch kein mögliches Aufnahmedatum genannt worden.

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24.06.2020
Offener Brief an die Landesregierung: Niedersachsen soll Sicherer Hafen werden

Zusammen mit zahlreichen weiteren Organisationen fordert der BumF von der niedersächsischen Landesregierung, die Aufnahme weiterer Menschen aus den Lagern an den europäischen Außengrenzen, insbesondere von den griechischen Inseln.

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16.06.2020
Appell an die Innenminister*innen: Landesaufnahmeprogramme für Flüchtlinge jetzt!

PRO ASYL, Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Jugendliche ohne Grenzen und Landesflüchtlingsräte fordern anlässlich der Innenministerkonferenz vom 17.-19. Juni 2020 die Aufnahme von geflüchteten Menschen aus europäischen und außereuropäischen Flüchtlingslagern

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11.06.2020
Online-Protestprogramm zur Innenministerkonferenz in Erfurt: Wählt den Abschiebeminister 2020!

Vom  17. bis 19. Juni findet die Innenministerkonferenz in Erfurt statt. Geflüchtete Jugendliche der Initiative Jugendliche ohne Grenzen  veranstalten anlässlich der Innenministerkonferenz ein Protest- und Kulturprogramm, das durch den BumF und zahlreiche Organisationen unterstützt wird. Damit wird sich für Seenotrettung, Bleiberecht und Aufnahmeprogramme sowie gegen Abschiebungen, Lager und Rassismus eingesetzt.

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Mitmachen: Online-Aktionen zur #Innenministerkonferenz #IMK2020

Vom 17. bis 19. Juni 2020 findet die Innenministerkonferenz statt. Dort wird auch über die Flüchtlingspolitik entschieden. Damit wir trotz Corona gehört werden, rufen die Jugendlichen ohne Grenzen zu Online-Protesten auf. Der BumF unterstützt die Aktion. Bitte beteiligt Euch - gerne zusammen mit den Jugendlichen aus Euren Einrichtungen - an der Aktion für Seenotrettung, Bleiberecht und ein Aufnahmeprogramm.

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11.05.2020
Koalitionsstreit um Aufnahme aus Griechenland

Lediglich 350 geflüchtete Kinder und Jugendliche will die Bundesregierung aus den Elendslagern in Griechenland aufnehmen - viel zu wenig angesichts des Leides. Doch selbst das droht zu scheitern, da die Union an realitätsfernen Aufnahmekriterien festhält.

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09.04.2020
Wir haben mehr Platz – Aufnahme von 50 Minderjährigen völlig unzureichend.

Seit dem 5.12.2019 ist die Zahl junger Geflüchteter die im Rahmen der Kinder und Jugendhilfe betreut und versorgt werden von 30.408 auf 26.432 gesunken. Zahlreiche Plätze in Jugendwohngruppen sind damit erst kürzlich frei geworden. Eine Blitzumfrage hat zudem ergeben, dass in kürzester Zeit hochgerechnet etwa 2000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge unter Wahrung des Infektionsschutzes in Jugendwohngruppen aufgenommen werden könnten - mit Vorlauf könnten es deutlich mehr sein.

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