02.03.2022
Linkliste zur Unterstützung von aus der Ukraine geflüchteten Personen

Die Solidarität mit aus der Ukraine geflohenen Menschen ist groß. Der BumF hat eine Linkliste zusammengestellt mit Informationen zu sozial- und aufenthaltsrechtlichen Grundlagen, sowie Möglichkeiten der praktischen Unterstützung.

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02.03.2022
Pressemitteilung: Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine - Beachtung der Bedarfe junger Menschen

Der BumF fordert: Europa und Deutschland müssen jetzt alle nötigen solidarischen Maßnahmen zur Aufnahme und Unterstützung flüchtender Menschen mobilisieren. Kinder und Jugendliche gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe, ihre spezifischen Bedarfe müssen in der Umsetzung solidarischer Maßnahmen unbedingt beachtet werden.

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22.02.2022
BumF und JoG veröffentlichen Stellungnahme zum Koalitionsvertrag - "Bleiberecht statt Abschiebung?!"

Der Koalitionsvertrag formuliert wichtige Änderungen u.a. hinsichtlich der sogenannten Bleiberechtsregelungen. Im Verweis auf das ausführliche Empfehlungspapier von Bündnispartner*innen und unter Rückbezug auf ihr gemeinsames Forderungspapier von November 2021 formulieren BumF e.V. und Jugendliche ohne Grenzen (JoG) eine Einschätzung über einige der angekündigten Änderungen sowie Forderungen und Umsetzungsempfehlungen.

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16.02.2022
Presseveranstaltung zu Monitoring-Website zu rassistischer Polizeigewalt

Am 24. Februar lädt der AK Schutzräume sichern, dem auch der BumF angehört, zu einer Pressekonferenz ein, um eine neue Monitoring-Webseite zur Sichtbarmachung rassistischer Polizeigewalt und Racial Profiling in Jugendhilfeeinrichtungen vorzustellen.

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03.02.2022
Save the Date: Frühjahrstagung "Ermächtigung gestalten" am 5. und 6. April

Die BumF-Frühjahrstagung 2022 zum Thema „Ermächtigung gestalten“ wird am 5. und 6. April im Digitalen stattfinden. Dabei wird ein Fokus auf der Rolle der Fachkräfte und auf den Konzepten Empowerment und Powersharing liegen.

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10.01.2022
Neue Themenseiten für eine informierte Arbeit mit jungen Geflüchteten

Zur Unterstützung der Arbeit mit jungen geflüchteten Menschen hat der BumF zwei neue Themenseiten mit zahlreichen Infomaterialien und Anlaufstellen erstellt: "Rassismuskritik & Empowerment" und "Passbeschaffung & Identitätsklärung".

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20.12.2021
Dank zum Jahresende und Schließzeit-Information

Zum Jahreswechsel möchten wir uns bei allen engagierten Menschen, Partner*innen und Unterstützer*innen ganz herzlich bedanken. Wir freuen uns auf das gemeinsame Wirken auch im nächsten Jahr! Nach einer kurzen Winter-Schließzeit vom 22. Dezember bis zum 09. Januar werden wir ab dem 10. Januar wieder wie üblich erreichbar sein.

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02.12.2021
Innenministerkonferenz in Stuttgart: Protest-und Kulturprogramm von Jugendliche ohne Grenzen

16 Jahre nach ihrer ersten Konferenz organisiert die Initiative Jugendliche ohne Grenzen (JoG) anlässlich der aktuellen Innenministerkonferenz in Stuttgart erneut ein vielfältiges Protest- und Kulturprogramm, das durch den BumF und zahlreiche weitere Organisationen unterstützt wird. Damit wird sich für Bleiberecht, eine Aufnahme der Geflüchteten, die in der Kälte an der polnisch -belarussischen Grenzen sterben und Landes-/Bundes-Aufnahmeprogramme für Afghan*innen sowie gegen Abschiebungen, Lager und Rassismus eingesetzt.

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28.11.2021
Aktuelle Stellenausschreibungen beim BumF e.V.

Beim BumF sind derzeit drei Stellen ausgeschrieben. Neben einer Koordination für den Bereich Finanzen werden zwei Projektreferent*innen gesucht. Alle Stellenausschreibungen stehen ab sofort auf der BumF-Website zur Verfügung.

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19.11.2021
Gemeinsamer Appell zur Lage an der polnisch-belarussischen Grenze: Stoppt Kinderrechtsverletzungen!

28 Kinder- und Menschenrechtsorganisationen, darunter der BumF e.V., fordern gemeinsam die Bundesregierung auf, die Rechte von geflüchteten Kindern und Jugendlichen an den EU-Außengrenzen zu wahren. In den Wäldern an der polnisch-belarussischen Grenze harren gegenwärtig geflüchtete Menschen, unter ihnen Kinder und Familien, unter unmenschlichen humanitären Bedingungen aus. Ihre Kinder- und Menschenrechte werden mit Füßen getreten. Sie leiden unter Unterkühlung, Hunger und Erschöpfung. Sie fliehen vor Verfolgung in der Heimat, Gewalt und Perspektivlosigkeit und suchen Zugang zu einem rechtsstaatlichen Asylverfahren. An der polnisch-belarussischen Grenze, aber auch an der bosnisch-kroatischen Grenze, reagieren die EU und ihre Mitgliedsstaaten mit Abweisung, illegalen Pushbacks und dem Bau neuer Zäune.

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