Informationen zum Coronavirus für Geflüchtete und Fachkräfte

Hilfreich für die Praxis in Jugendämtern, Jugendhilfeeinrichtungen sowie für Geflüchtete: Wir haben mehrsprachige Informationen zum Corona-Virus sowie Hinweise für Fachkräfte und Träger der Jugendhilfe zusammengestellt.

 

Informationen für Geflüchtete

Corona-Updates der Bundesregierung in mehreren Sprachen

Die Integraitonsbeauftragte der Bundesregierung informiert in verschiedenen Sprachen zum Corona-Virus. Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert. Folgende Sprachen sind verfügbar: English, Türkisch, Polnisch, Französisch, Italienisch, Griechisch, Kroatisch, Bulgarisch, Persisch, Chinesisch und Arabisch.

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Tägliche Updates in verschiedenen Sprachen

Handbook Germany veröffentlicht täglich aktualisierte Infos zum Coronavirus:

Deutsch | Arabisch | Englisch | Farsi | Französisch | Pashtu

Mehrsprachige Hygiene-Tipps für Eltern

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat mehrsprachige Tipps zum Hygieneverhalten für Eltern erstellt.

Deutsch | Türkisch | Russisch | Englisch | Arabisch

Mehrsprachige Kurzinformationen

Woran merke ich, dass ich erkrankt bin? Was muss ich bei einem Verdacht tun? Die Johanniter Unfallhilfe hat hierzu Informationsblätter in verschiedenen Sprachen erstellt.

Informationen für Fachkräfte und Träger der Jugendhilfe

DIJuF FAQs zum Coronavirus

Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht hat eine umfangreiche Informationssammlung für Fachkräfte und Träger der Jugendhilfe zum Coronavirus erstellt. Die Themen: Stationäre Hilfen zur Erziehung, Ambulante Hilfen zur Erziehung, Hilfeplanung/-gewährung/-unterbrechung, Kinderschutz, Datenschutz, Tagesbetreuung, Tagespflege, Finanzierung von Leistung, Kostenbeteiligung, Unbegleitete Minderjährige, Unterhalts- und Beurkundungsrecht.

Zu den DIJuF FAQs

Vormundschaft in Zeiten der Corona-Krise

Wie kann mit dem Spannungsfeld zwischen dem notwendigen Schutz vor Ansteckung auf der einen Seite und dem Hilfebedarf der Kinder, Jugendlichen und Familien auf der anderen Seite umgegangen werden? Das Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft hat zu diesem Thema Hinweise erstellt.

Zur Handreichung Vormundschaft in Zeiten der Corona-Krise

Soziale Arbeit in Zeiten von Social Distancing

Welche Auswirkungen haben die aktuellen Entwicklungen im Kontext der Corona Pandemie auf Bereiche der Gesellschaft, die ohnehin von Ausgrenzung und Diskriminierung betroffen sind? Was bedeutet dies für die alltägliche Soziale Arbeit? Denkanstöße dazu finden sich in unsere Meldung.

Zur Meldung

PRO ASYL Coronavirus-Newsticker

Angesichts der dynamischen Entwicklungen um das Coronavirus sammelt PRO ASYL auf einer Übersichtsseiteite fortlaufend Informationen, die für Schutzsuchende und Ihre Unterstützer*innen von Relevanz sind und dokumentiert zudem die politischen Entwicklungen.

Zum Newsticker  

Informationen zum Asylverfahren und Überstellungen

Das BAMF informiert auf einer Sonderseite über Änderungen im Asylverfahren und bei Überstellungen in Folge des Coronavirus.

Zur BAMF-Sonderseite

Ausführungshinweise zum Aufenthaltsrecht

Das Bundesinnenministerium hat Ausführungshinweise erlassen, die die Praxis in den Ausländerbehörden betrifft – etwa die Verlängerung von Aufenthaltstiteln und Duldungen oder die Identitätsklärung. Diese werden ggf. ergänzt oder ersetzt durch Landesregelungen über die die Flüchtlingsräte informieren.

Zu den BMI-Ausführungshinweisen

Unterstützung bei Digitalisierung

Über Stifter-helfen können gemeinnützige Organisationen IT-Programme und auch Hardware kostengünstig bzw. kostenfrei beziehen. Zudem bietet die Organisation kostenfreie Webinare an, die für gemeinnützige Vereine hilfreich sind.

Zu Stifter-helfen

E-Learning zu Trauma

Viele Seminare und Tagungen entfallen gerade. Wer sich im Bereich Trauma weiterbilden will, kann dies bei uns kostenfrei tun. In den Online-Kursen wird sowohl theoretisches Wissen zu Trauma und Flucht vermittelt, als auch praktisches Handlungswissen anhand von Alltagssituationen eingeübt.

Zum E-Learning

Tipps gegen die Landeweile

Die Stadt Hamburg hat Tipps gegen die Langeweile erstellt, die auch bundesweit für Jugendhilfeeinrichtungen und Pflegefamilien hilfreich sind. Die Übersichtsseite enthält Anleitungen und Webangebote zu E-Learning, Homeschooling, Spiel und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Zur Übersichtsseite

Wenn es ernst wird: Der BumF-Rechtshilfefonds unterstützt junge Geflüchtete, ihre Rechte durchzusetzen. Helfen Sie jetzt mit.

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Förderung

Erstellt im Rahmen des Projekte “Fokus“. Dieses Projekt wird durch die Aktion Mensch, die Freudenbergstiftung und die UNO-Flüchtlingshilfe gefördert.