20.12.2018
Arbeitshilfe: Der Asylfolgeantrag

Der Informationsverbund Asyl & Migration und das Deutsche Rote Kreuz haben die Arbeitshilfe "Der Asylfolgeantrag" veröffentlicht. Darin werden die Voraussetzungen erläutert, die zu beachten sind, wenn nach Abschluss eines Asylverfahrens ein neuer Asylantrag gestellt werden soll. Zudem wird der Ablauf des Folgeverfahrens behandelt und es werden Tipps für die Beratungspraxis gegeben.

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Harun O.’s Geschichte

Harun O. wurde bei der Alterseinschätzung irrtümlich für einen Erwachsenen gehalten, doch bei seiner Anhörung verstand er kaum, um was es geht. Als er endlich eine kompetente Vormundin erhält, ist es schon zu spät: Sein Asylantrag wird abgelehnt. Doch mit Hilfe des BumF-Rechtshilfefonds kann seine Vormundin erreichen, dass sein Fall neu aufgerollt wird – mit Erfolg.

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12.12.2018
Erfahrungen junger Geflüchteter: Zwischen Barrieren, Träumen und Selbstorganisation

Im Rahmen der Initiative "Jugendliche ohne Grenzen" ist ein Buch entstanden, in dem geflüchtete Jugendliche selbst das Wort ergreifen: Sie blicken in diesem Band auf die Jugendhilfe, auf alles, was nur scheinbar helfend für die geflüchteten Kinder und Jugendliche zur Verfügung steht, schreiben über Ausgrenzung und Rassismus und über ihre Träume und Hoffnungen.

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05.12.2018
BumF-Frühjahrstagung 2019: Ausgebucht

Bei der diesjährigen Frühjahrstagung steht neben den aktuellen rechtlichen und tatsächlichen Entwicklung – von Ankerzentren und Alterseinschätzung bis Einwanderungsgesetz – die pädagogische Praxis der Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und die Schnittstellenarbeit mit anderen Rechtskreisen im Fokus. Die Frühjahrstagung richtet sich an Mitarbeitende von Jugendämtern, Trägern der Jugendhilfe, Beratungsstellen, Vormund/innen und andere Personen die mit umF arbeiten. Sie ist einer der zentralen Orte des vertiefenden Austausches über die Arbeit mit umF. Ihr Ziel ist zudem die bundesländerübergreifende Vernetzung zwischen Fachkräften.

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29.11.2018
Bildungsträger, Flüchtlingsräte und Verbände kritisieren Entwurf zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Die Bundesregierung will mit dem Gesetz auch die Potentiale von geflüchteten Menschen stärker nutzbar machen. Dieses Ziel wird verpasst: Statt der angekündigten und notwendigen Verbesserung enthält der Entwurf neben wenigen Verbesserungen erhebliche Verschlechterungen für die Integration schutzsuchender Menschen.

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27.11.2018
Kurzstellungnahme zum Entwurf einer Mustervereinbarung zum Betrieb und Aufbau der AnkER-Einrichtungen

Dem Bundesfachverband umF liegt der Mustertext des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) zu den Verwaltungsvereinbarungen zwischen Bund und Ländern zur Einrichtung und dem Betrieb sog. AnkER-Einrichtungen vor. Der Text enthält Vorgaben zum Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Diese berücksichtigen geltendes Recht allerdings nur unzureichend. Formal wird zwar versichert, dass die Primärzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe (sog. Primat der Kinder- und Jugendhilfe) unangetastet bleibt, wird der Entwurf aber zusammen mit den intendierten Änderungen im Entwurf zum 2. Datenaustauschverbesserungsgesetz gelesen, welche u.a. das SGB VIII betreffen, wird deutlich: Das BMI versucht sukzessive das Ende des Primats der Kinder- und Jugendhilfe für umF durchzusetzen.

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26.11.2018
Entwurf zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Integration junger Flüchtlinge wird erschwert

Uns ist der Referentenentwurf zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz bekannt geworden. Statt der angekündigten und notwendigen Verbesserungen enthält der Entwurf erhebliche Verschlechterungen für die Integration junger Flüchtlinge. Im Folgenden findet ihr unsere wesentlichen Kritikpunkte, den Referententwurf und weitere Materialien.

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Aziz B.’s Geschichte

Immer wieder werden Asylanträge von jungen Geflüchteten abgelehnt, obwohl sie Schutz brauchen. So wie im Fall von Aziz B. Als Angehöriger einer verfolgten Minderheit war er in Afghanistan nicht mehr sicher.

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Aaden W.’s Geschichte

Mit 15 Jahren floh Aaden W. vor islamistischem Terror und Zwangsrekrutierungen in Somalia. Doch weil er nicht in der Lage ist über seine schlimmen Erlebnisse zu sprechen wird sein Asylantrag abgelehnt.

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Ahmat E.’s Geschichte

Mit 17 floh Ahmat E. alleine aus Pakistan nach Deutschland. In nur knapp zwei Jahren hat er hier einen Schulabschluss gemacht, Praktika absolviert und schließlich bei einem Bäcker eine Lehrstelle gefunden. Trotzdem steht der jetzt 19jährige ohne Zukunft da: Die Ausländerbehörde hat ihm ein Ausbildungsverbot erteilt. Das passiert jungen Geflüchteten immer wieder. Dabei fehlen in vielen Branchen engagierte Azubis.

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