10.01.2022
Neue Themenseiten für eine informierte Arbeit mit jungen Geflüchteten

Zur Unterstützung der Arbeit mit jungen geflüchteten Menschen hat der BumF zwei neue Themenseiten mit zahlreichen Infomaterialien und Anlaufstellen erstellt: "Rassismuskritik & Empowerment" und "Passbeschaffung & Identitätsklärung".

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Rassismuskritik und Empowerment in der Arbeit mit jungen geflüchteten Menschen

Diskriminierung und Rassismus bilden eine Alltagserfahrung, die das Leben junger Menschen mit Fluchterfahrung in Deutschland auf vielerlei Weise prägen und beeinträchtigen. Das Verzeichnis „Rassismuskritisch und empowernd arbeiten mit jungen geflüchteten Menschen“ bietet Informationen, Kontakte und Anregungen für den Schutz und die Unterstützung von jungen Menschen im Umgang mit Diskriminierung und Rassismus.

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Passbeschaffung & Identitätsklärung

Das Thema Mitwirkungspflichten bei der Passbeschaffung und Identitätsklärung ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Bestandteil der Beratungspraxis geworden. Zur Unterstützung der Beratung haben wir daher relevante Arbeitshilfen, Rechtsprechung und Vorlagen gesammelt.

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20.12.2021
Dank zum Jahresende und Schließzeit-Information

Zum Jahreswechsel möchten wir uns bei allen engagierten Menschen, Partner*innen und Unterstützer*innen ganz herzlich bedanken. Wir freuen uns auf das gemeinsame Wirken auch im nächsten Jahr! Nach einer kurzen Winter-Schließzeit vom 22. Dezember bis zum 09. Januar werden wir ab dem 10. Januar wieder wie üblich erreichbar sein.

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02.12.2021
Innenministerkonferenz in Stuttgart: Protest-und Kulturprogramm von Jugendliche ohne Grenzen

16 Jahre nach ihrer ersten Konferenz organisiert die Initiative Jugendliche ohne Grenzen (JoG) anlässlich der aktuellen Innenministerkonferenz in Stuttgart erneut ein vielfältiges Protest- und Kulturprogramm, das durch den BumF und zahlreiche weitere Organisationen unterstützt wird. Damit wird sich für Bleiberecht, eine Aufnahme der Geflüchteten, die in der Kälte an der polnisch -belarussischen Grenzen sterben und Landes-/Bundes-Aufnahmeprogramme für Afghan*innen sowie gegen Abschiebungen, Lager und Rassismus eingesetzt.

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28.11.2021
Aktuelle Stellenausschreibungen beim BumF e.V.

Beim BumF sind derzeit drei Stellen ausgeschrieben. Neben einer Koordination für den Bereich Finanzen werden zwei Projektreferent*innen gesucht. Alle Stellenausschreibungen stehen ab sofort auf der BumF-Website zur Verfügung.

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25.11.2021
Stellenausschreibung: Referent*in Bundesfachverband umF e.V. (Projekt: Fokus)

Der BumF sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Referent*in (m/w/d) als Elternzeitvertretung für das Projekt „Fokus – Perspektiven junger Geflüchteter im Kontext neuer gesellschaftlicher und rechtlicher Diskurse“. Die Stelle umfasst 30 Wochenstunden und ist zunächst befristet bis 31.07.2022. Eine langfristige Beschäftigung wird angestrebt.

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25.11.2021
Stellenausschreibung: Referent*in Bundesfachverband umF e.V. (Projekt "Vom Willkommen zum Ankommen"

Der BumF sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Referent*in (d/w/m) für die Durchführung des AMIF Projekts „Vom Willkommen zum Ankommen - Kindgerechte Aufnahme unbegleiteter Minderjähriger“. Die Stelle umfasst 30 Wochenstunden und ist zunächst befristet bis 30.06.2022. Eine langfristige Beschäftigung wird angestrebt.

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25.11.2021
Stellenausschreibung: Koordination für den Bereich Finanzen (m/w/d)

Der BumF sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Koordination für den Bereich Finanzen (m/w/d), 20 Wochenstunden, zunächst befristet bis 31.12.2022.

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19.11.2021
Gemeinsamer Appell zur Lage an der polnisch-belarussischen Grenze: Stoppt Kinderrechtsverletzungen!

28 Kinder- und Menschenrechtsorganisationen, darunter der BumF e.V., fordern gemeinsam die Bundesregierung auf, die Rechte von geflüchteten Kindern und Jugendlichen an den EU-Außengrenzen zu wahren. In den Wäldern an der polnisch-belarussischen Grenze harren gegenwärtig geflüchtete Menschen, unter ihnen Kinder und Familien, unter unmenschlichen humanitären Bedingungen aus. Ihre Kinder- und Menschenrechte werden mit Füßen getreten. Sie leiden unter Unterkühlung, Hunger und Erschöpfung. Sie fliehen vor Verfolgung in der Heimat, Gewalt und Perspektivlosigkeit und suchen Zugang zu einem rechtsstaatlichen Asylverfahren. An der polnisch-belarussischen Grenze, aber auch an der bosnisch-kroatischen Grenze, reagieren die EU und ihre Mitgliedsstaaten mit Abweisung, illegalen Pushbacks und dem Bau neuer Zäune.

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