07.03.2025
„Feminismus ohne Ausnahmen: intersektional und solidarisch“

Das „Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge FLINTA“ des BuMF nimmt den feministischen Kampftag am 8. März zum Anlass, Stimmen von geflüchteten FLINTA zu teilen – und damit auch Selbstorganisationen den Rücken zu stärken. Unser Motto: „Feminismus ohne Ausnahmen: intersektional und solidarisch“.

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05.03.2026
Wir wiederholen die Austausch- Veranstaltung zur Alterseinschätzung

Wir freuen uns über das sehr große Interesse an der Austausch- Veranstaltung für Jugendämter und wiederholen diese daher. In der Wiederholung müssen wir sie allerdings für einen kleinen Kostenbeitrag von 10,-€ anbieten.

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02.03.2026
Rassismuskritische Vormundschaft für unbeleitet geflüchtete Kinder und Jugendliche

Die Notwendigkeit einer rassismuskritischen Haltung in der Vormundschaft lässt sich bereits aus der grundlegenden Aufgabe, für die Rechte ihrer Mündel einzustehen, ableiten – schließlich beinhalten diese auch das Recht auf Nichtdiskriminierung. Rassismuskritische Vormundschaft muss auf einem Wissen über die Entstehung und Reproduktion von rassistischen Strukturen basieren sowie über Strategien verfügen, sich möglichst kritisch in und zu diesen Strukturen zu verhalten. Diese Orientierungshilfe soll erste Impulse für eine rassismuskritische Praxis der Vormundschaft geben.

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Für eine starke Jugendhilfe!

Unbegleitete Minderjährige haben die gleichen Rechte wie alle anderen Kinder und Jugendlichen und sind zwingend im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe unterzubringen. Während gerade sie als vulnerable Gruppe auf den umfangreichen Leistungskatalog des SGB VIII angewiesen sind, gefährden Einschränkungen ihrer Rechte regelmäßig Kindeswohl und sind nicht hinzunehmen.

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Für die meisten jungen Geflüchteten gibt es keinen legalen Weg nach Europa: Dies zwingt sie auf gefährliche Routen. Schaffen sie es über die EU-Grenzen, besteht teilweise die Möglichkeit der Zusammenführung mit Angehörigen, doch die Hürden sind hoch und viele Minderjährige machen sich auf eigene Faust oder mit Schleppern auf den Weg an ihre Zielorte. Hierbei sind sie Gefahren wie Menschenhandel und Ausbeutung ausgesetzt.

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23.02.2026
Neue Veröffentlichung: Von Reflexion und Kritik zu Haltung und Handlung

In Kooperation mit Absolvent*innen der Sozialen Arbeit der Alice-Salomon Hochschule Berlin und der Evangelischen Hochschule Berlin ist dieser Band entstanden. Acht Autor*innen teilen ihre Erkenntnisse aus Forschungsprozessen, Fachpraxis und Aktivismus:    “Von Reflexion und Kritik zu Haltung und Handlung: Perspektiven einer kritischen Sozialen Arbeit in restriktiven Verhältnissen"

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23.02.2026
Alterseinschätzung - neue Veröffentlichung und Einladung zum Austausch mit Jugendämtern

Die Alterseinschätzung unbegleiteter junger Menschen gem. § 42f SGBVIII ist eine Regelaufgabe der Kinder- und Jugendhilfe. Die vorrangige Methode der qualifizierten Inaugenscheinnahme ist gesetzlich verankert und dient der Prüfung, ob die Voraussetzungen für eine (vorläufige) Inobhutnahme vorliegen. In diesem Rahmen möchten wir Sie auf unsere neue Veröffentlichung: „Alter bestimmt Identität – Bedarf bestimmt Jugendhilfe!“ aufmerksam machen.

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Die Versorgungssituation unbegleitet minderjähriger in den Jahren 2022-25

In Zeiten steigender Einreisezahlen ist immer wieder zu beobachten, dass unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten der kinderrechtlich geschützte diskriminierungsfreie Zugang zur Kinder- und Jugendhilfe verwehrt wird. In den Jahren 2022 bis 2025 war dies zuletzt zu beobachten: Junge geflüchtete Menschen landeten vielerorts in unzureichenden Ankunftsstrukturen, verbrachten Monate ohne rechtliche Vertretung oder Perspektive im Wartezustand. Abhilfe wurde politisch in einer Verstetigung Standard-ferner Unterbringung und Versorgung gesucht. Der BuMF dokumentierte diese Entwicklungen und setzt sich für eine Rückkehr zu anspruchsgemäßer und bedarfsgerechter Unterbringung und Versorgung aller jungen geflüchteten Menschen ein.

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11.02.2026
Bericht von 3 jungen Menschen, die 2015 als unbegleitete Minderjährige nach Deutschland kamen

Ruholla*, Tala* und Abdullah berichten im "nd" wie sie 2015 nach Deutschland kamen, welche Erfahrungen sie seither gemacht haben und wie es ihnen heute geht.

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05.02.2026
Glossar: Sprache. Macht. Teilhabe.

Das Glossar lädt dazu ein, Begriffe zu hinterfragen und diskriminierungskritisch zu handeln. Es richtet sich an alle, die mit jungen geflüchteten Menschen arbeiten – in Jugendhilfe, Bildung, Gesundheit, Verwaltung oder Ehrenamt. Es ist nicht abschließend und nicht allgemeingültig: Sprache verändert sich, ebenso wie gesellschaftliche Debatten.

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