CALL FOR PROTEST by Youth without Borders (Jugendliche ohne Grenzen – JoG) on the occasion of the Conference of Interior Ministers in Hamburg.
When: June 17, 2026, 6:00 PM Where: Hamburg Central Station (Heidi-Kabel-Platz) Motto: “Hands off the right to asylum – Right to stay for everyone!”
(Mai 2026)
DEMOAUFRUF von Jugendliche ohne Grenzen anlässlich der Innenminister*innenkonferenz in Hamburg: Unsere Rechte sind nicht verhandelbar! Gegen die rassistische Politik der Innenminister*innenkonferenz in Hamburg.
(April 2026)
Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) bringt tiefgreifende Veränderungen für das Aufnahme-, Screening- und Asylverfahren von Kindern und Familien mit sich, die in Deutschland Schutz suchen. Kinder und Jugendliche, die ohne ihre Eltern und Familien bzw. ohne personensorgeberechtigte Erwachsene einreisen, sind unbegleitet und besonders gefährdet.
Der Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht hat gemeinsam mit Terre des Hommes eine Handreichung für die zuständigen Stellen in den Bundesländern und Kommunen erarbeitet, um Schutz, Versorgung und Vertretung von unbegleiteten geflüchteten Kindern und Jugendlichen in der Umsetzung der GEAS-Reform zu gewährleisten.
(April 2026)
Gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe vom Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V., Save the Children Deutschland e.V. und Terre des Hommes Deutschland e.V.
(April 2026)
Die Einschätzung des Alters hat eine Schlüsselfunktion für die Wahrnehmung von Kinderrechten – und wird meist von Erwachsenen über die Köpfe der jungen Menschen hinweg entschieden. Fach- und Leitungskräfte in Jugendhilfe, Verwaltung und Politik tragen Verantwortung, Kinderrechte bei Alterseinschätzungen zu sichern. Diese Papier gibt Anregungen zur Diskussion.
(Janaur 2026)
Am, 23. Juli 2025, wurde das Gesetz zur Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Das Gesetz tritt am Tag nach der Veröffentlichung in Kraft.
Was bedeutet die Aussetzung des Familiennachzugs für pädagogische Fachkräfte in der Begleitung der jungen Menschen? Wie können emotionale Stabilität ermöglicht werden und tragende Perspektiven erarbeitet werden? Wie können Fachkräfte in dieser Situation selbst gut für sich sorgen?
(Juli 2025)
Stellungnahme zu den Referentenentwürfen des Bundesministeriums des Innern und Heimat
„Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des nationalen Rechts an die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS-Anpassungsgesetz) vom 24.06.2025
und
„Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des AZRG und weiterer Gesetze in Folge der Anpassung des nationalen Rechts an das Gemeinsame Europäische Asylsystem“
(GEAS-Anpassungsfolgegesetz) vom 10.06.2025
(Juli 2025)
Die umfassende Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS), die ab 2026 angewendet und deren gesetzgeberische Umsetzung in Deutschland noch 2025 abgeschlossen werden soll, wird auch aus kinderrechtlicher Sicht zahlreiche Veränderungen mit sich bringen.
Das vorliegende Gutachten von Prof. Dr. Constantin Hruschka und Robert Nestler analysiert die verabschiedeten EU-Regelungen und die bisher bekannten Umsetzungspläne für das deutsche Recht mit Blick auf ihre Vereinbarkeit mit europäischen und internationalen kinderrechtlichen Vorgaben und fokussiert dabei insbesondere auf die Situation sowohl begleiteter als auch unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter.
(Juli 2025)
Die Ergebnisse der Online-Umfrage 2024 zeigen: Gewalt und Rassismus nehmen zu. Zugleich wird der Zugang zu Schutz, Bildung und Teilhabe weiter eingeschränkt. Fachkräfte erleben Asyl- und Versorgungssysteme zunehmend als restriktiv – mit gravierenden Folgen für die psychische Stabilität junger Menschen und ihrer Begleiter*innen.
Politische Maßnahmen wie die GEAS-Reform, Zurückweisungen an Binnengrenzen oder Einschränkungen beim Familiennachzug verschärfen die Lage zusätzlich und wirken tief in die Praxis der Jugendhilfe hinein.
Gleichzeitig zeigt die Umfrage auch: Viele Fachkräfte stellen sich engagiert gegen Entrechtung und wissen aus Erfahrung, was Teilhabe ermöglicht und junge Menschen stärkt.
(Juni 2025)
Die Online-Umfrage 2024 ist gedruckt nicht mehr lieferbar.
Gemeinsam mit Terre des Hommes und Jugendliche ohne Grenzen appellieren wir anlässlich der anstehenden Koalitionsverhandlungen mit fünf konkreten Forderungen an die Verhandelnden CDU/CSU und SPD, denn: Jedes Kind zählt, egal woher es kommt!
(März 2025)
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