Aktuelles
20.09.2022
Gemeinsamer Appell: Recht auf Familiennachzug umsetzen!

Anlässlich des Weltkindertags am 20.09.2022 fordert der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V. gemeinsam mit über 20 Organisationen und Verbänden die versprochenen Verbesserungen aus dem Koalitionsvertrag im Bereich des Familiennachzugs umzusetzen.

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17.08.2022
Kostenlose Veranstaltungen im September - Fokus Rassismuskritik, Intersektionalität, Empowerment

Im September werden drei Veranstaltungen stattfinden, die - in unterschiedlichen Formaten und mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten - Intersektionalität, Rassismuskritik und Empowerment in den Fokus stellen werden. Die Anmeldungen für alle Veranstaltungen sind ab sofort geöffnet und bis zum 18. September möglich.

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11.08.2022
Gemeinsame Stellungnahme: Nach tödlichem Polizeieinsatz – Angst bei jugendlichen Geflüchteten

Gemeinsame Stellungnahme zur Tötung des Jugendlichen Mouhamed D. durch Polizeikräfte in Dortmund. Am 9. August 2022 wird Mouhamed D., ein Jugendlicher, der als unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter aus Senegal in einer Jugendhilfeeinrichtung in Dortmund lebt, durch Polizeischüsse getötet.

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01.08.2022
#Don’t Forget Afghanistan ! Demonstration und Aktionscamp vom 13.-15. August 2022

Im Rahmen der Kampagne #dontforgetafghanistan rufen wir zusammen mit 37 weiteren Organisationen auf zur einer Demonstation und laden ein in ein Aktionscamp: Lasst uns zusammenstehen und hör- und sichtbar werden bei einer ➤ zentralen Demonstration am Samstag, 13.08.2022 | Start: 14.00 h vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1 | Ende 18.00 h vor dem Bundeskanzleramt. Nach der Demo startet unser ➤ Aktionscamp vom 13.08. | 18 h – 15.08.22 | 10 h (Ort wird noch bekanntgegeben, achtet auf die Anküngigungen!)

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Kostenlose Online-Kurse zur traumasensiblen Unterstützung von Minderjährigen

Veranstaltungen
Empowerment-Training für Sozialarbeitende, die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen arbeiten
26.09.2022, 10:00-17:00
Global Village

Empowerment-Training für Sozialarbeitende[1], die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen arbeiten Zeit und Ort: 26.09.2022, 10 – 17 Uhr, Global Village, Am Sudhaus 2, 12053 Berlin Neukölln, Patrice-Lumumba-Galerie LILA INTERN Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldefrist ist der 18. September 2022. Für Schwarze Menschen / Menschen of Color / Menschen mit Fluchterfahrung / Menschen mit Migrationserfahrung (und anderen Selbstbezeichnungen (2) - einfachheitshalber benutzen wir fortan „Interessierte“) sind Rassismus, Sexismus und weitere Formen von Diskriminierung Teil des Lebens und auch Teil des Arbeitsalltags. Wir arbeiten in einem ständigen Spannungsfeld von eigenen Rassimuserfahrungen und denen unsererAdressat*innen, für die diese Erfahrungen einen starken Einfluss auf ihre psychische und soziale Stabilität haben können. Soziale Arbeit kann unterstützende Strukturen anbieten, um einen Umgang mit Othering und schmerzhaften Ausschlusspraxen zu finden. Dabei seid Ihr wichtige Begleitende in diesem Prozess, denn Ihr bietet mit Euren vielfältigen Erfahrungen, Fähigkeiten, Eigenschaften und Lebensentwürfen unterschiedliche Bezugspunkte. Zeitgleich gibt es aber häufig auch die Erfahrung, dass wir als „Antidiskriminierungsspezialist*in“ oder „Diversityexpert*in“ benutzt (darauf reduziert) werden, auch wenn wir damit nicht vordergründig zu tun haben (zu tun haben wollen). Sind wir zudem die einzige Person im Team mit Rassismuserfahrung, dann sind auch die Möglichkeiten der gemeinsamen Reflexion und der Bildung von Bündnissen begrenzt und mensch fühlt sich zuweilen machtlos und handlungseingeschränkt. Der Workshop bietet für Interessierte aus dem breiten Feld der Sozialen Arbeit einen Raum, um in einen Erfahrungsaustausch zu empowernden, individuellen als auch kollektiven Strategien im Umgang mit (eigenen) Rassismuserfahrungen zu kommen. Auch wenn die Erfahrungen mit Rassismen im Vordergrund stehen, beinhaltet unsere Ausrichtung intersektionale Perspektiven, womit wir unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen sichtbar und besprechbar machen können. Audre Lorde (3) sagt dazu sehr eindrücklich: „There is no such thing as a single-issue struggle because we do not live single-issue lives.“ Wir arbeiten prozessorientiert und haben eine emanzipatorisch-kritische Bildner*innen-Perspektive. Wir haben ein breites Repertoire an Methoden und interaktiven Formaten. Wir werden gemeinsam mit Euch Begriffe begreifen, Strukturen analysieren und gemeinsam in dem Format der „reflexiven Praxis“ machtkritisch und diskriminierungssensibel Handlungsoptionen erarbeiten und erweitern. Dazu nutzen wir auch Methoden der Biografie- und Theaterarbeit. Zielgruppe: Dieser Workshop richtet sich an Schwarze Menschen / Menschen of Color / Menschen mit Fluchterfahrung / Menschen mit Migrationserfahrung (und anderen Selbstbezeichnungen*), die selbst von Rassismus betroffen sind. Angesprochen sind vor allem Fachkräfte, die im breiten Feld der Sozialen Arbeit tätig sind. Achtsamkeit, Wertschätzung und Respekt sind wichtige Voraussetzungen, um gemeinsam in Empowerment-Räumen zu arbeiten und zu reflektieren. Dies bedeutet aber nicht, dass diese Räume frei von Verletzungen und / oder Trigger sein werden. Unsere emanzipatorische und kritische Bildner*innen-Perspektive hat zwar immer einen Blick auf diese Prozesse, aber als Teil der Gruppe liegt die Verantwortung auch in Euren Händen. Wir setzen die Bereitschaft zur Selbstreflexion voraus und freuen uns auf Euch.   Referent*innen Nastaran Tajeri-Foumani: ex-Sozialarbeiter*in, Berater*in für pädagogisches Handeln in der Einwanderungsgesellschaft, Empowerment-Trainer*in, freiberufliche Bildungsreferent*in, Moderator*in, Musiker*in und Gastdozent*in an der ASH Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Rassismus und Diskriminierung, Antimuslimischer Rassismus, Flucht und Migration, Versicherheitlichung des öffentlichen Raumes (Racial Profiling), reflexive pädagogische Praxis, Queerfeminismus. Mohammed Jouni: Empowerment-Trainer, freiberuflicher Referent in der politischen Bildungsarbeit in den Bereichen Flucht, Migration, Diskriminierung und Rassismus. Langjährige Erfahrungen in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Seit 2016 Seminarleitung in dem Projekt „Bildungsbausteine gegen Muslimfeindschaft“. Mitbegründer von Jugendliche ohne Grenzen (JoG) sowie Vorstandsmitglied des BumF. ___ [1] Schwarze Menschen / Menschen of Color / Menschen mit Fluchterfahrung / Menschen mit Migrationserfahrung (und anderen Selbstbezeichnungen*- einfachheitshalber benutzen wir fortan „Interessierte“ [2] Hinweis: wir sind uns durchaus bewusst, dass diese Bezeichnungen sehr unterschiedlich gewählt werden und es immer wieder auch zu Irritationen kommt, ob mensch auch gemeint ist oder ob mensch nicht gemeint ist. Wir bitten euch bei Unsicherheit euch an uns zu wenden und wir schauen dann gemeinsam, ob eine Teilnahme möglich ist. [3]  Audre Lorde, “Learning from the 60s,” in Sister Outsider: Essays & Speeches by Audre Lorde (Berkeley, CA: Crossing Press, 2007), 138.   Die Veranstaltung ist kostenlos, die Verköstigung ist inklusiv. Anfallende Fahrtkosten werden erstattet. +++Hinweis: Aufgrund eines technischen Problems des Anmeldesystems kommt es dazu, dass derzeit in manchen Fällen der Versand einer Anmeldebestätigung nicht funktioniert. Wenn dies der Fall ist und Sie sich unsicher sind, ob Ihre Anmeldung funktioniert hat, wenden Sie sich gerne an Maren Belinchón: m.belinchon@b-umf.de+++   Ausschreibung als PDF  

Online-Workshop: Rassismuskritische Mädchen*arbeit – Mädchen* und junge Frauen* nach der Flucht
27.09.2022, 10:00-14:00
Online Seminar

Inhalt:  Mädchen* und junge Frauen*, die sich im Migrationsprozess befinden, sind häufig Gewaltsituationen ausgesetzt und haben oft wenige Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. Die neue Lebenssituation sowie die unsichere Aufenthaltssituation verstärken häufig die Traumafolgereaktionen. Parallel haben wir es mit einer zunehmenden Verschärfung der Gesetzeslage zu tun, verbunden mit massiver Abschiebepraxis seitens der Behörden. Das momentane gesellschaftliche Klima setzt scheinbar auf Ausgrenzung, statt auf Solidarität, dabei wird Mädchen* und jungen Frauen* ihre Handlungsfähigkeit abgesprochen, sie werden immer wieder als Opfer markiert. In diesem Vortrag beschäftigen wir uns u.a. mit den Lebenslagen und Bedarfen von jungen Frauen* nach Flucht. Daneben spielt der Umgang mit Trauma, Verlust und Gewalterfahrung, ebenso eine gewichtige Rolle im Beratungsprozess, um die Mädchen* und junge Frauen* zu stärken und Handlungsspielräume zu entwickeln – wie kann hier eine traumasensible Beratung und Unterstützung aussehen? Auch eine Auseinandersetzung mit der eigenen gesellschaftlichen Positionierung und die Entwicklung einer rassismuskritischen Haltung soll angestoßen werden.   Referentinnen: Soraya Geara ist Diplom-Pädagogin und traumazentrierte Fachberaterin. Sie arbeitet bei agisra e.V., Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen* und geflüchtete Frauen* in Köln. Dort berät und unterstützt sie Frauen* in schwierigen Lebenssituationen, außerdem gibt sie Seminare und Workshops zum Thema Gewaltschutz für geflüchtete Frauen* sowie traumasensible Unterstützung. Adrijane Mehmetaj-Bassfeld ist Diplom- Sozialpädagogin (FH) und Master of Arts in Empowerment Studies. Sie ist Beraterin bei agisra e.V. in Köln. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören psychosoziale Beratung, Unterstützung und Begleitung von Mädchen* und Frauen*. Regelmäßig führt sie Workshops für Multiplikator*innen durch, zum Thema „Selbstbestimmungsrechte junger Migrantinnen*- gegen Zwangsverheiratung und innerfamiliäre Gewalt“   Technische Voraussetzungen: Die Veranstaltung findet ausschließlich online satt. Dafür ist eine stabile Internetverbindung nötig. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist zudem ein Computer mit (integrierter) Kamera und Mikrophon sowie Internetanschluss notwendig. Nahezu jeder Laptop ist dafür geeignet. Für unsere Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Den Zugangslink erhalten Sie spätestens einen Tag vor der Veranstaltung. Bei technischen Problemen können wir nur im Vorfeld des Webinars unterstützen. Bitte führen Sie vorab einen Techniktest durch, indem Sie auf hier klicken und den Anweisungen folgen. Details finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen.   Anmeldung: Anmeldeschluss ist der 18. September 2022. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Es ist uns ein Anliegen, Menschen unterschiedlicher Perspektiven sowie Erfahrungswissens für die Teilnahme zu gewinnen. Ausdrücklich ermutigen wir Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung, Schwarze Menschen und People of Color, Queere*LSBTIQA Menschen, Menschen mit Behinderungen und/oder chronischer Erkrankung dazu, sich anzumelden. +++Hinweis: Aufgrund eines technischen Problems des Anmeldesystems kommt es dazu, dass derzeit der Versand einer Anmeldebestätigung in manchen Fällen nicht funktioniert. Wenn dies der Fall sein sollte und Sie sich unsicher sind, ob Ihre Anmeldung funktioniert hat, wenden Sie sich gerne an Maren Belinchón: m.belinchon@b-umf.de+++   Förderung: Der Workshop findet im Kontext unseres Projekts „Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen. Gendersensible Soziale Arbeit mit jungen Geflüchteten“ und in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchen*arbeit NRW – LAGM*A NRW und der Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen* und Flüchtlingsfrauen* agisra e.V. - statt.   Workshop-Ausschreibung als PDF

Online-Impulskreis: Gender-Aspekte in der psychosozialen Versorgung von geflüchteten Frauen* und Mädchen*
28.09.2022, 11:00-12:00
Online Seminar

Inhalt:  In der psychosozialen Versorgung von geflüchteten Frauen* und Mädchen* ist eine intersektionale Perspektive für Fachkräfte von besonders großer Bedeutung. Spezifische Erfahrungen und Diskriminierungsebenen der ratsuchenden Klient*innen machen es notwendig sich mit Themen wie sexualisierter Gewalt, genderspezifischer Verfolgung und deren vielfältigen Formen (wie beispielsweise FGM/C oder Menschenhandel) auseinanderzusetzen. In dem Impulskreis soll ein Fokus auf die spezifischen Fragestellungen gelegt werden, die sich aus der Arbeit mit geflüchteten Frauen* und Mädchen* ergeben. Dabei soll es nach einem kurzen Input Raum für Austausch und Vernetzung geben.   Referentin: Lisa vom Felde ist Psychologin in Ausbildung zur psychol. Psychotherapeutin (TP), Referentin bei der BAfF im BeSAFE Projekt, in dem ein intersektionales Konzept zur Erkennung besonderer Schutzbedarfe von geflüchteten Menschen in der Erstaufnahme entwickelt und erprobt wird.   Technische Voraussetzungen: Die Veranstaltung findet ausschließlich online satt. Dafür ist eine stabile Internetverbindung nötig. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist zudem ein Computer mit (integrierter) Kamera und Mikrophon sowie Internetanschluss notwendig. Nahezu jeder Laptop ist dafür geeignet. Für unsere Online-Veranstaltungen nutzen wir den Anbieter Zoom. Den Zugangslink erhalten Sie spätestens einen Tag vor der Veranstaltung. Bei technischen Problemen können wir nur im Vorfeld des Webinars unterstützen. Bitte führen Sie vorab einen Techniktest durch, indem Sie auf hier klicken und den Anweisungen folgen. Details finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen.   Anmeldung: Anmeldeschluss ist der 18. September 2022. (Edit: Verlängerung des Anmeldeschlusses auf 26. September 2022, 18 Uhr) Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 100 Personen begrenzt. Es ist uns ein Anliegen, Menschen unterschiedlicher Perspektiven sowie Erfahrungswissens für die Teilnahme zu gewinnen. Ausdrücklich ermutigen wir Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung, Schwarze Menschen und People of Color, Queere*LSBTIQA Menschen, Menschen mit Behinderungen und/oder chronischer Erkrankung dazu, sich anzumelden. +++Hinweis: Aufgrund eines technischen Problems des Anmeldesystems kommt es dazu, dass derzeit der Versand einer Anmeldebestätigung in manchen Fällen nicht funktioniert. Wenn dies der Fall sein sollte und Sie sich unsicher sind, ob Ihre Anmeldung funktioniert hat, wenden Sie sich gerne an Maren Belinchón: m.belinchon@b-umf.de+++ Förderung: Die Veranstaltung findet im Kontext unseres Projekts „Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen. Gendersensible Soziale Arbeit mit jungen Geflüchteten“ und in Kooperation mit der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BafF e.V.) statt.   Impulskreis-Ausschreibung als PDF

Equal Feminist Culture – Veranstaltung zum Internationalen Mädchentag
11.10.2022, 17:00-19:00
Moviemento-Kino

 

Equal Feminist Culture

- Veranstaltung zum Internationalen Mädchentag am 11. Oktober

Kreativ und politisch, bildreich und wortstark, feministisch und antirassistisch – anlässlich des Internationalen Mädchentags 2022 laden wir zu einem vielfältigen Programm im Moviemento-Kino in Berlin-Kreuzberg ein. Verschiedene junge Künstler*innen stellen sich vor und präsentieren ihre Arbeiten. Darin setzen sie sich auf persönliche und ausdrucksstarke Weise mit Themen rund um Flucht, Rassismus, Empowerment und Identität auseinander. Der Internationale Mädchentag ist ein Aktionstag, an dem auf die Hürden und Formen der Unterdrückung aufmerksam gemacht wird, denen sich Mädchen weltweit gegenübersehen. Es ist aber auch ein Aktionstag, um die Kraft und die Kämpfe von Mädchen zu feiern und für ihre Rechte laut zu werden. Mädchen mit Flucht- und Migrationsgeschichte in Deutschland werden vielfach in ihrer Selbstbestimmung und Sicherheit eingeschränkt – jeden Tag. Und jeden Tag engagieren sich Mädchen gegen diese Einschränkungen, verschaffen sich Gehör, kämpfen für ihre Zukunft. Mädchentag ist intersektional! Mädchentag ist #jedenTag! Ort: Moviemento-Kino, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin Zeit: 17 Uhr – 19 Uhr, danach Get Together mit Snacks & Getränken in der Kino-Lobby Programm: Kurzfilme zu den Themen Passbeschaffung, Diskriminierung und Empowerment von M-Power Spoken Word Performance von Mariam Rasheed, M-Power Rap-Performances und weitere Acts und Künstler*innen.   Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.   Teilt die Einladung über eure Kanäle! Hier gibt es die Sharepics zum Download: Sharepic 1 Sharepic 2

Wer kümmert sich um mich? Welche Rechte habe ich? Mit welchen Ämtern und Organisationen habe ich es zu tun? Unser Portal von jungen Geflüchteten für junge Geflüchtete.

Aktuelle Themen
Passbeschaffung & Identitätsklärung

Das Thema Mitwirkungspflichten bei der Passbeschaffung und Identitätsklärung ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Bestandteil der Beratungspraxis geworden. Zur Unterstützung der Beratung haben wir daher relevante Arbeitshilfen, Rechtsprechung und Vorlagen gesammelt.

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Rassismuskritik und Empowerment in der Arbeit mit jungen geflüchteten Menschen

Diskriminierung und Rassismus bilden eine Alltagserfahrung, die das Leben junger Menschen mit Fluchterfahrung in Deutschland auf vielerlei Weise prägen und beeinträchtigen. Das Verzeichnis „Rassismuskritisch und empowernd arbeiten mit jungen geflüchteten Menschen“ bietet Informationen, Kontakte und Anregungen für den Schutz und die Unterstützung von jungen Menschen im Umgang mit Diskriminierung und Rassismus.

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Bleiberecht

Abseits des Asylverfahrens gibt es weitere Möglichkeiten der Aufenthaltssicherung für junge Menschen, die nur geduldet in Deutschland leben. Die Bleiberechtsregelungen, die Ausbildungsduldung, Härtefallkommissionen und Petitionen bieten Perspektiven. Auf dieser Seite finden sich mehrsprachige Informationen für Jugendliche und Fachkräfte zu diesen rechtlichen Möglichkeiten. Doch die Regelungen sind nicht ausreichend: Zusammen mit der Initiative Jugendliche ohne Grenzen, den Landesflüchtlingsräten und weiteren Organisationen setzt sich der BumF daher für eine Verbesserung der Gesetzeslage ein, damit junge Menschen ohne Angst in Deutschland leben können. Seit April 2021 gibt es das Netzwerk und die Website BleiberechtStattAbschiebung.de.

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